Kodex der Knochenbrecher
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Kodex der Knochenbrecher
DER KODEX DER KNOCHENBRECHERKOHORTE
Der Kampf
Du sollst dann kämpfen, wenn der Umstand es verlangt. Unnötiger Waffengebrauch ist verschwendete Energie.
Du sollst so kämpfen, wie du es beherrschst. Die einzige Bedingung ist die, das du deinen Kameraden nicht im Weg bist, oder sie verletzt.
Du sollst gegen die kämpfen, die sich dem Ziel in den Weg stellen und du es als nötig erachtest, sie mit Waffengewalt zu beseitigen.
Wenn du kämpfst, dann bring den Kampf so zu Ende, wie du es für richtig erachtest, außer, es gab einen klaren Befehl.
Töte dann, wenn es erforderlich ist, ganz gleich ob jung, alt, waffenlos oder verwundet. Außer, es verstößt gegen deine Prinzipien.
Regeln der Knochenbrecher
Bedenke stets: Du dienst dem Rottenmeister, im Auftrag der Horde.
Feigheit, Fahnenflucht und Verrat werden bestraft; Wie, entscheidet der Rottenmeister.
Vertragsbruch wird bestraft; Wie, entscheidet der Rottenmeister, oder der Auftraggeber.
Ein geschlossener Vertrag ist bindend, solange, wie er zu erfüllen möglich ist.
Ein Auftrag wird, sofern er den Bedingungen des Vertrags entspricht, durchgeführt.
Der Rottenmeister entscheidet, wann ein Auftrag nicht mehr zu erfüllen ist.
Angst und Hindernisse sind keine Entschuldigungen für Versagen.
Auch der Tod ist keine Entschuldigung. Du hättest überleben können.
Gehorsam und Disziplin
Dem Befehlshaber ist unter allen Umständen zu gehorchen.
Die Verantwortung für alle Knochenbrecher liegt auf seinen Schultern.
Seine Aufgabe ist es, die Kämpfe siegreich zu führen.
Sollte seinen Befehlen nicht Folge geleistet werden, gilt dies als Verrat und wird mit sofortiger Gefangennahme, Entwaffnung und anschließendem Gericht geahndet.
Ehre gebührt den Gefallenen
Gefallene werden nach Möglichkeit vom Feld des Kampfes geborgen und bestattet.
Für die Bestattung eines Kameraden kommt die Gemeinschaft selbst auf, als Ehrerweisung und Freundschaftsdienst.
Die Besiegten
Feinde, welche von uns überwältigt wurden, werden getötet, außer, es findet sich ein besserer Zweck.
Feinde, welche von sich aus die Waffen wegwarfen oder Fahnenflucht begingen, werden hingerichtet. Die Welt braucht keine Feiglinge.
Beute
Alles, was von Wert erbeutet werden kann, wird nach dem Auftrag zusammengelegt und in die gemeinsame Truhe getan.
Der Kampf
Du sollst dann kämpfen, wenn der Umstand es verlangt. Unnötiger Waffengebrauch ist verschwendete Energie.
Du sollst so kämpfen, wie du es beherrschst. Die einzige Bedingung ist die, das du deinen Kameraden nicht im Weg bist, oder sie verletzt.
Du sollst gegen die kämpfen, die sich dem Ziel in den Weg stellen und du es als nötig erachtest, sie mit Waffengewalt zu beseitigen.
Wenn du kämpfst, dann bring den Kampf so zu Ende, wie du es für richtig erachtest, außer, es gab einen klaren Befehl.
Töte dann, wenn es erforderlich ist, ganz gleich ob jung, alt, waffenlos oder verwundet. Außer, es verstößt gegen deine Prinzipien.
Regeln der Knochenbrecher
Bedenke stets: Du dienst dem Rottenmeister, im Auftrag der Horde.
Feigheit, Fahnenflucht und Verrat werden bestraft; Wie, entscheidet der Rottenmeister.
Vertragsbruch wird bestraft; Wie, entscheidet der Rottenmeister, oder der Auftraggeber.
Ein geschlossener Vertrag ist bindend, solange, wie er zu erfüllen möglich ist.
Ein Auftrag wird, sofern er den Bedingungen des Vertrags entspricht, durchgeführt.
Der Rottenmeister entscheidet, wann ein Auftrag nicht mehr zu erfüllen ist.
Angst und Hindernisse sind keine Entschuldigungen für Versagen.
Auch der Tod ist keine Entschuldigung. Du hättest überleben können.
Gehorsam und Disziplin
Dem Befehlshaber ist unter allen Umständen zu gehorchen.
Die Verantwortung für alle Knochenbrecher liegt auf seinen Schultern.
Seine Aufgabe ist es, die Kämpfe siegreich zu führen.
Sollte seinen Befehlen nicht Folge geleistet werden, gilt dies als Verrat und wird mit sofortiger Gefangennahme, Entwaffnung und anschließendem Gericht geahndet.
Ehre gebührt den Gefallenen
Gefallene werden nach Möglichkeit vom Feld des Kampfes geborgen und bestattet.
Für die Bestattung eines Kameraden kommt die Gemeinschaft selbst auf, als Ehrerweisung und Freundschaftsdienst.
Die Besiegten
Feinde, welche von uns überwältigt wurden, werden getötet, außer, es findet sich ein besserer Zweck.
Feinde, welche von sich aus die Waffen wegwarfen oder Fahnenflucht begingen, werden hingerichtet. Die Welt braucht keine Feiglinge.
Beute
Alles, was von Wert erbeutet werden kann, wird nach dem Auftrag zusammengelegt und in die gemeinsame Truhe getan.
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